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	<title>Kommentare zu: Gerd Blank &#252;ber seine Twitter-Kritik</title>
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	<description>Interviews aus sozialen Netzwerken</description>
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		<title>Von: Carsten</title>
		<link>http://www.twinterview.de/gerd-blank/comment-page-1/#comment-20</link>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2009 10:14:56 +0000</pubDate>
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		<description>Der &quot;Sinn&quot; liegt in der Information. Daneben zeigen diese Information, wie unkompliziert und schnell man &#252;ber wenige Ecken miteinander kommuniziert und dabei viele Ecken mit einbezieht. 

Der ideelle Wert, sich an die 140 Zeichen-Begrenzung zu halten, scheint mir weniger wichtig als anhand des wenigen Platzes, der einem hier zur Verf&#252;gung gestellt wird, auf den Punkt zu kommen, und nicht die Fragen zu nutzen, um &#252;ber v&#246;llig anderes zu reden.

Ob solche Interviews unbedingt besser via &quot;konventionelle Medien&quot; ankommen, kannst du ja mal austesten, indem du die Handeslblatt-Ausgabe mit dem &#252;ber Twitter gef&#252;hrten Interview von Thomas Kn&#252;wer und Volker Beck kaufst.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der &#8220;Sinn&#8221; liegt in der Information. Daneben zeigen diese Information, wie unkompliziert und schnell man &#252;ber wenige Ecken miteinander kommuniziert und dabei viele Ecken mit einbezieht. </p>
<p>Der ideelle Wert, sich an die 140 Zeichen-Begrenzung zu halten, scheint mir weniger wichtig als anhand des wenigen Platzes, der einem hier zur Verf&#252;gung gestellt wird, auf den Punkt zu kommen, und nicht die Fragen zu nutzen, um &#252;ber v&#246;llig anderes zu reden.</p>
<p>Ob solche Interviews unbedingt besser via &#8220;konventionelle Medien&#8221; ankommen, kannst du ja mal austesten, indem du die Handeslblatt-Ausgabe mit dem &#252;ber Twitter gef&#252;hrten Interview von Thomas Kn&#252;wer und Volker Beck kaufst.</p>
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		<title>Von: Lars</title>
		<link>http://www.twinterview.de/gerd-blank/comment-page-1/#comment-19</link>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2009 10:07:53 +0000</pubDate>
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		<description>Wo ist denn der Sinn dieser 140-Zeichen-Twinterviews, wenn die durchschnittliche Antwort gut 3 Tweets umfasst? W&#228;re es der Lesbarkeit da nicht zutr&#228;glicher, wenn das Interview &#252;ber ein konventionelles Medium gef&#252;hrt und nicht k&#252;nstlich zerhackst&#252;ckelt w&#252;rde?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wo ist denn der Sinn dieser 140-Zeichen-Twinterviews, wenn die durchschnittliche Antwort gut 3 Tweets umfasst? W&#228;re es der Lesbarkeit da nicht zutr&#228;glicher, wenn das Interview &#252;ber ein konventionelles Medium gef&#252;hrt und nicht k&#252;nstlich zerhackst&#252;ckelt w&#252;rde?</p>
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		<title>Von: Lernen vom „Pöbel“ aus dem Netz &#124; Dennis' Internet World</title>
		<link>http://www.twinterview.de/gerd-blank/comment-page-1/#comment-15</link>
		<dc:creator>Lernen vom „Pöbel“ aus dem Netz &#124; Dennis' Internet World</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Mar 2009 03:50:12 +0000</pubDate>
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		<description>[...] 2: (15.03) Gerd Blank versteckt sich nicht hinter dem Redaktions-Schreibtisch und gab jetzt ein Interview auf &#8220;Twinterview&#8221; &#252;ber seine online viel gescholtene Twitter-Kritik. Lesenswert!   [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div style="">
<p>[...] 2: (15.03) Gerd Blank versteckt sich nicht hinter dem Redaktions-Schreibtisch und gab jetzt ein Interview auf &#8220;Twinterview&#8221; &#252;ber seine online viel gescholtene Twitter-Kritik. Lesenswert!   [...]</p>
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